Wahl 2002: Koalitionen 1 zurueck home weiter

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Koalitionen:
Vernunft und Einfalt

Wir fragten schon weiter oben: Ist es Ihnen aufgefallen? Die einen treiben's rot auf weiss, die andern umgekehrt. Dieses Vermengen gegensätzlicher Aussagen verunsichert auf der einen Seite. Wie so oft im Leben kann ein (jedes?) Laster aber auch Gutes stiften. Warum nicht gemeinsam nutzen was eh' identisch ist? Warum die Dinge auseinanderhalten wollen, die nichts miteinander zu tun haben und auf die es doch gar nicht ankommt? Warum trennen, was hinterher eh' wieder zusammen muss?

Auf diesem Plakat nun werben zwei Parteien gemeinsam, für eine grosse Koalition! Der Wähler soll offensichtlich glauben gemacht werden, damit ginge es aufwärts. Das Bemühen, die Kraft zweier (oder mehrerer oder aller!) Parteien bereits zu Wahlzeiten zu bündeln, Plakate zu kombinieren und damit doppelte oder gar multi-multitiple, konträr genutzte Farbkombinationen zu vermeiden, ist zu loben und ein vernünftiger Schritt. Was liegt denn näher, mein Gott?

Viele der folgenden Beispiele zeigen, das in Zeiten schwarzer -nein: leerer Kassen Kooperation zu tragbaren Lösungen führt.

Allerdings kann selbst die Kombination der jeweils für sich genommenen Zurückhaltung wiederum dann zu Verwirrung führen, wenn aussereheliche Einflüsse zum Tragen kommen.

Auf diesem Bild erkennen wir den Einfluss des kleine gelben Möchte-Gern-Partners -ja, der mit dem Männchen drauf!- : Leicht verdeckt und im Hintergrund versucht er uns davon zu überzeugen, dass die w.o. so positiv nach oben weisende rot-weisse Koalition eher den Niedergang bedeuten würde; Gelb-Blau...

Gelb-Blau

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