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Litauen:
 

Litauen ist ein wundervolles Reiseland. Hierüber soll dieser Abschnitt berichten, mit Bildern, Schilderungen aus eigener mehrjähriger Erfahrung und den nötigen Links. Schauen Sie auch im Wiki nach. Nach dort verlagern sich Beiträge immer mehr, weil's einfacher ist :-)

Schmökern Sie bis auf weiteres doch im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse 2002.

Kennen Sie Ihre neuen Nachbarn?

Ich weiss, das klappt schon im Hochhaus nicht, wie dann in Europa. Allerdings: Einige unserer Nachbarn, z.B. Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen, Türken - die kennen wir irgend wie, sei's von der Arbeit, der Kneipe oder aus dem Urlaub. Gerade heute, 10.9.20002 vor 38 Jahren, haben wir in Deutschland (genauer: am Bahnhof Köln-Deutz) den einmillionsten "Gastarbeiter" begrüsst. Ja! begrüsst! Mit Blumen, Handschlag und so.

Und wenn alles gut geht, dann begrüssen wir in 2 Jahren u.a. Polen und die baltischen Staaten. Höchste Zeit also, dem gemarterten PISA-Gehirn etwas Habhaftes in die Windungen zu schieben - damit's gut geht...

Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich in deutschen Köpfen (und nicht nur dort) das Bild des "lieben Nachbarn" doch etwas geändert hat seit 1964... Dazu gibt es hier demnächst mehr. Zunächst aber ein paar Hinweise auf (im ersten Anlauf) erschöpfende Lektüre, um ein wenig Wissen auf zu bauen.

Im SWISS BALTIC NET hat Max Schweizer eine Reihe von drei sehr informativen Büchern herausgegeben, erschienen im Werd Verlag

  • Zwischen Vilnius und Bern, Schweizerisch-Litauisches Lesebuch
  • Zwischen Riga und Lugano, Schweizerisch-Lettisches Lesebuch
  • Zwischen Tallinn und Zürich, Schweizerisch-Estnisches Lesebuch

die in vielen Einzelartikeln unterschiedlichster Autoren Auskunft geben über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der wahrlich in der Vergangenheit gebeutelten baltischen Staaten und ihrer Verbundenheit mit der Schweiz. Sie hat als neutrales Land in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts eine wichtige Rolle für Emigranten gespielt, daher die auch heute noch engen Kontakte. Schwerpunkt ist der akademische und universitäre Kontakt.

Daneben, wohl gewissermassen als Sammelband gedacht,

Estland, Lettland, Litauen - Schweizerisch-Baltisches Lesebuch

Max Schweizer (Hrg.)
358 Seiten
kartoniert
Euro 20.00 / CHF 29.90
ISBN 3-85932-370-9

Mit den Beiträgen von 35 Autorinnen und Autoren (Akademikern, Diplomaten, Journalisten, Literaten) wird ein Bild jener Region vermittelt, die uns bis zum Zweiten Weltkrieg allgemein vertraut war. Der Wiedereintritt Estlands, Lettland und Litauens in die internationale Staatengemeinschaft und ihr auf 2004 angesetzter Eintritt in die Europäische Union sind Anlass genug, uns mit diesen Kleinstaaten erneut zu beschäftigen. Das Schweizerisch-baltische Lesebuch sucht den Einstieg mit einer breiten Palette von Texten zu erleichtern.

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Oder gehen Sie im EUROPOS PARKAS spazieren
- Ihr Schaden soll es nicht sein.

Schliesslich bewegen Sie sich dann wirklich mitten in Europa.

Links:

  • 12.12.2002: Die SZ bringt einen Artikel zum Thema: »In Fremdheit vereint«
  • 30.12.2002: Ein Link der weiterführt und weitere Literatur- und Reiseinformationen hier und hier.
  • 06.05.2003: Wenn Sie Reisen planen wollen und Hilfe benötigen hier ein Reisebüro, für das ich mich verbürgen kann: Meridija Baltic Tours in Kaunas.

Griechenland:

Auch noch Baustelle - wo anfangen? Griechenland - Reiseland, die Inseln... Wer je Reisen als Genuss für alle ihre/seine Sinne erfahren hat, die/der war sicher (auch!) in Griechenland - speziell auf den Inseln. Hierüber soll dieser Abschnitt berichten, mit Bildern, Schilderungen aus eigener, mittlerweile 20-jähriger Erfahung und den nötigen Links - Hotels spare ich jedoch aus, soweit sie mehr als 20 Betten und/oder 3 Stockwerke haben...

Photogalerie

Hier beginnen diverse Bilderreisen. Ich bitte Geduld es ist viel Arbeit, unter tausenden von Bildern das schönste zu finden...

Aber es gibt schon eine schöne Auswahl: Reisen Sie mit zum sehr kleinen, schönen, familiären, gemütlichen Hotel Elizabeth in Naxos - dort finden Sie Bilder von Chora, Naxos, den Kykladen und und und...

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LOGO Pyramiden


Olympiade 2004

Olympiade 2004 in Athen: Ob alles fertig wird, müssen wir noch erfahren; jedenfalls wird es ein Hexenkessel werden - möglichweise die Inkarnation der Hölle - Sommer in Athen...

Einige Künstler, die eine Beziehung zur Ägäis-Insel Naxos haben, gedenken dieses Ergeignisses auf besondere Weise: Mit den Pyramiden von Naxos . Und da wir uns in Europa befinden, führt uns der Weg auch zu einem der beteiligten, einem litauischen Künstler; und von dem ist es dann nicht mehr weit zum Europos Parkas in Litauen. So klein ist die Welt...

Anmerkung, 14.09.2005: So kurzlebig ist Kunst heute; die oben fetten Lnks existieren nicht mehr. Aber das Projekt stand eh' unter keinem guten Stern - Es fiel wohl flach; viele in Naxos lächelten nur...

Der Europapark in Litauen dagegen, der wächst und gedeiht prächtig.




Urinale

The Games are closed

29.8.2004, abends. Apropos Baustelle: Was noch im Mai diesen Jahres darniederlag, als Scharten, Löcher, offene Wunden in der Landschaft, Schrottplatz für Schienen, Kabel, Drähte, Lagerplatz für Betonteile, Abstellplatz für ein Heer von Baumaschienen - das alles wurde fertig, sauber, adrett, grün??? Wie man liest, bröckelt bereits der Beton und die Riesen-Rasen-Rollen vom Mai sind jetzt sicher (bald?) verdorrt; die Kosten um mehr als das doppelte überzogen. Lassen wir das Land und besonders die Stadt Athen sich erholen und freuen wir uns bei vernünftigen Temperaturen über die neue U-Bahn und ihre neuen Haltestationen. Und hoffen, dass die Urinale im neuen Flughafen nicht alle so aussehen, wie bereits einige im Oktober 2003.


 

F11 - Klicken - Speichern!
Schafe

Naxos

Die Inseln, die Ägäis, speziell Naxos sollte es immer wieder und am häufigsten sein; ich weiss auch nicht, warum. Aber lesen Sie weiter, vielleicht kommen Sie ja dahinter...

Oder Sie sagen Ihrem Browser jetzt durch Drücken von F11, dass er Ihren Bildschirm gaaaanz gross machen soll und dann klicken Sie auf das neben-stehende Bild; jetzt eine Idee?

Aber neben aller Romantik, die einen befallen kann: Griechenland ist ein armes Land, die Menschen arbeiten hier hart und unter Bedingungen, die wir uns nicht träumen lassen. Sie sind mehr als freundlich, herzlich - aber man muss sich zurückhaltend aufnehmen lassen. Das passiert nicht in 14 Tagen touri-mässigem Durchdüsen auf dem Motorroller.

Die Inseln sind ein Platz zum Wiederkommen, zum Verweilen, ein Platz für Individualisten, die nur so kommen, ohne Pauschalticket, Rucksack, was zum Lesen, Wasserflasche. Und mit dem Willen, zu lernen, was und warum es anders ist als Zuhause. Zu verstehen, zu leben auf die Art, wie hier gelebt wird: laaaaangsam, bedächtig, mit Wein und Brot, Käse, Oktopus und Uzo und ... einfach aber lecker; und wie gesagt: Langsam!

Mögen den Inseln immer nur so viele Touristen geschenkt sein, dass die Menschen dort davon leben können, ohne ihre Strukturen, ihre kippelige Ökologie und ihre Eigenheiten ändern zu müssen...

Linksammlung

Offi/zielles/ziöses

Ohne für irgend jemand bestimmtes Reklame machen zu wollen: Was ich so finde, teile ich hier mit - schauen Sie vorbei, wenn Sie neugierig sind. Aber in jedem Falle rate ich Ihnen nach nunmehr 20 Jahren Erfahrung...

Den Umweltproblemen, die nicht nur durch den Tourismus, sondern durch Fehlbewirtschaftung, natürliche Errosion, Abwanderung u.a. verursacht werden, hat sich seit über 15 Jahren der Verein Proterra e.V. angenommen. Mit Exkursionen, Forschungs- und Bau-Projekten, Zusammenarbeit mit Kommunen und Universitäten, Umweltgruppen, den Lehrkräften an den örtlichen Schulen u.a. Personen in der Mittelmeer-Region versuchen die Mitglieder hier positiv einzuwirken. Schauen Sie auch unter Trianet vorbei.

Die österreichische Internetpräsenz Urlaub-Anbieter.com bringt eine Menge an Angeboten, auch Ziele ausserhalb von Griechenland :-) Ein kleines Beispiel?

Ein paar Schwaben haben sich offenbar aus Deuschland abgesetzt und betreiben auf Rhodos ein Portal für Sonnenziele; nichts schreiendes, sondern schön gemacht. Vielleicht finden Sie da, was Sie suchen.

Naxos-islands bietet einen bescheidenen Einstieg, Naxos.gr enttäuscht nach wie vor sehr; ich hatte mal Kontakt mit dem Eigentümer der Domäne, aber seither ist Funkstille - nicht zu finden, nichts tut sich...

Dilos.com ist ein Einstieg in die Welt der Kykladen insgesamt.

Hotels

Was wir kennen und lieben: Das Hotel Elizabeth, gleich am Strand, klein, fein, gemütlich...

Ferienhäuser...

... auf Naxos finden Sie hier beschrieben. Ich weise zum einen deshalb darauf hin, weil ich die Familie seit Jahren gut kenne und daher nicht zu viel verspreche, wenn ich mit »Genuss pur« drohe. Auf der anderen Seite sind die Häuser natürlich einzigartig. Die Gegend ist wundervoll. Die Ruhe ist perfekt. Die Gastfreundschaft, die Feste... Ach was, gehen Sie einfach hin. Dann werden Sie schon sehen...

Weitere Bilder finden Sie auch bei mir.

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Wandern

Gewissermassen ein "Altmeister" in Sachen Wandern und Erkunden auf Naxos ist Christian Ucke. Von seiner Naxos-Seite aus können Sie sich in fast jede Richtung verlieren.

Und auf der Seite seines Sohnes können Sie einen schönen Rundum-Blick vom Zas (1001 m) geniessen, falls die einmalige Kombination von Meer und Gebirge Ihnen was sagt...

Hier eine englische Seite mit Wandererfahrung. Warnung: stellen Sie zunächst den Lautstärkeregler der evtl. angeschlossenene Lautsprecher gaaaaanz in Richtung Null ;-)

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Erfahrungen...

Nur-Fliegen Sie bis Athen, fahren Sie mit dem Bus nach Piräus, nähern Sie sich Ihrem Ziel mit dem Schiff, am besten nicht mit den fürchterlichen, modernen »Wasser-Bussen« (=Schnellbooten) sondern mit einer richtig alten, offenen Fähre, oben auf Deck mit Schlafsack und Iso-Matte und geniessen Sie den Gedanken, dass Ihnen jetzt nichts weiter zu tun bleibt, als 6-7 Stunden zu warten, dass Sie ankommen...
  Und dann lassen Sie sich am Hafen von einer Ihnen sofort sympathischen Person in ein privates Zimmer »verführen«, packen Sie aus, schlafen Sie ein Nacht und dann sehen Sie weiter...

Eine sehr umfangreiche (die beste, die ich derzeit kenne!) Sammlung von Texten und Bildern (englisch & norwegisch) hat Jan Bergtun zusammengetragen, teils aus eigner Erfahrung, teils als umfangreiche Linksammlung - hinein, aber Zeit sollten Sie sich schon nehmen...
Vor allem, weil am Anfang auch Musik erschallt - na was wohl ?

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Reiseliteratur - ganz anders

Die Ägäis übt auf den, der sie auch nur einmal erlebt hat, eine übermässige, aber leicht erklärbare Anziehungskraft aus. Nicht nur auf einfach sonnenhungrige Touristen, die individueller reisen möchten als eben pauschal, statisch und vorhersehbar, auf Junge wie Alte, "Normale" und Hippies.

Auch Wissenschaftler - angehende und "gestandene" - unterschiedlichster Fachgebiete ziehen Jahr für Jahr auf die Inseln, um zu forschen. Man kann hier sinnvolle und interessante Forschung mit dem Angenehmen des Urlaubmachens bestens verbinden. U.a. auf der Webseite von Proterra finden Sie einiges an Einzelheiten, Projekten, Literatur.

Was gibt es z.B. herrlicheres, als nach einem harten Arbeitstag im Feld voller Sonne, Hitze, Schwitze abends in der Taverne hoch oben in den Bergen (z.B. in Apiranthos auf Naxos) zu sitzen und zu Leckereien einen Rotwein aus Koronos zu trinken, in die Welt hinaus zu schauen und zu diskutieren oder auch nur einfach zu erzählen oder anderen zu zu hören.

In die Welt hinaus: Das heisst über grüne Täler, kahle Berge, fast immer am Horizont das Meer unter einem Himmel, wie er höher nicht sein kann. Viel ist darüber geschrieben worden, jeder Reisekatalog lockt damit.

Aber ganz so einfach ist es nicht, eine solche Stelle zu finden. Es sei denn, Ihnen reicht die Reisereportage im Fernsehen oder der Blick aus Ihrem Ferienhotel...

Aber Hilfe naht! Schauen Sie mal hier  bilder nach. Wenn Ihnen das gefällt, dann werfen Sie auf alle Fälle auch auf dieser Seite  extern einen Blick. Und wenn Sie dann anfangen zu schwelgen - naja, dann finden Sie dort auch die Informationen über Buchungsmöglichkeiten. Oder wenden Sie sich auch gerne an mich.

So, und wenn Sie sich Naxos erst mal mehr aus der Ferne ansehen möchten - bitte, kein Problem!

I megalli istoria

Aber gar nicht normal mutet es an, wenn ein Mathematiker, im "Nebenfach" Ornithologe und u.a. als solcher unterwegs, einen Roman genau diesen Inhalts verfasst. Winfried Scharlau hat dies getan und es ist ihm mehr als gut gelungen.

Doch lesen Sie selbst (Klappentext):

I megalli istoria - die große Geschichte

Die Natur und archaische Gesellschaft einer abgelegenen griechischen Insel ist Schauplatz dieses Romans, dessen Thema das Abenteuer der Wissenschaft ist und - wie es sich für einen Wissenschaftler gehört - die Suche nach der Wahrheit in einer komplizierten Welt. Es geht um Forschungsreisen, Ornithologie (das vor allem), Geographie, Ethnologie, Philosophie, Physik, Mathematik und Informatik, aber auch um Träume, Wunder, Aberglauben und Prophezeiungen. Die Bedeutung der Heisenbergschen Unschärferelation und der symmetrischen Operatoren im Hilbert-Raum wird diskutiert und der Nutzen der partiellen Integration beschrieben, eine Universität wird gegründet, ein Windpark geplant. Das Leben von Wissenschaftlern, Forschungsreisenden, Hirten, Fischern und Nichtstuern wird ebenso geschildert wie das von Professoren und Studentinnen, es geht um Fernweh, Hoffnungen und Resignation, um jung sein und alt werden - und selbstverständlich auch um Liebe und Sex.

Das Buch kann beim Verfasser direkt bestellt werden, Bestellung per e-mail, DM 25,00 zzgl. Versandkosten DM 4,00)

Die Homepage des Verfassers enthält noch manches weitere zum Thema.

Auch bei der Deutschen Mathematiker-Vereinigung findet man hierzu in der Rubrik "Romane, in denen es auch um Mathematik geht" ausserdem noch diese Rezension. Rezensent ist ebenfalls ein Mathematiker der TU Berlin. Erraten Sie, was er so nebenbei noch erforscht, wenn er in Urlaub fährt? Nein? Schauen Sie nach...

Ach ja: und wenn wir auf einer Kulturseite von Mathematik reden, als Gegengewicht die Kykladen einbeziehen, dann darf's vielleicht auch noch mathematische Kinderliteratur sein? H. M. Enzenzberger hat sich da was einfallen lassen...

Und wem es um den Spass geht, den Mathematik machen kann, und erst recht für die, die an diese Möglichkeit erst garnicht glauben mögen -- hier ein Einstieg.

Scharife

Ein neues Buch von Winfried Scharlau, das auf Sansibar spielt. In einer Zeit, in der wir -nicht zuletzt aus aktuellem Anlass- mit der islamischen Welt konfrontiert werden, uns mit nicht-westlichen Denkweisen vertraut machen müssen, ein Buch zum Träumen, Nachdenken und Verstehen.

Scharife, die Sprache aufnimmt, versteht, anwendet, sie wäre -der Einwurf sei verziehen- eigentlich die Greencard-Aspirantin schlechthin, doch sie entscheidet sich anders. Und der Autor zwingt uns abrupt, mit dem Denken anzufangen, wenn er Tausend-Und-Eine-Nacht ganz unerwartet zu Ende gehen lässt.

Klappentext:

"Seine Tochter antwortete nicht, unterbrach ihn nicht, und nach einiger Zeit fuhr er fort: So ist es mir auch während der vergangenen zwei Jahre gegangen. Du warst nicht hier, doch es war mir, als sei dies gar nicht die Wahrheit, als erzähle das Leben nur eine Geschichte, so deutlich, so überzeugend und so glaubwürdig, dass man gar nicht anders konnte, als sie für wahr und wirklich geschehen zu halten. Doch sie ist wie alle deine Kindererzählungen nur erfunden. Du hast eine Geschichte erfunden, die du für dein Leben hältst."

Bei dem letzten Satz werden Erinnerungen an Max Frisch wach, wenn er Ge-schichten erfindet: "Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Ge-schichte, die er für sein Leben hält, oder ein ganze Reihe von Geschichten."

(Max Frisch, Mein Name sei Gantenbein)

Oder Higgins in My Fail Lady: "Kann eine Frau nicht sein wie ein Mann, kann eine Frau nicht sein wie ICH?" - Nein, kann sie nicht und soll sie auch nicht.
Bestellen und lesen.

Eine weitere Rezension finden Sie bei Matematik.de.

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Hotel Riviera Oria

Oberitalien - die Seen:

Damit einmal ein Anfang gemacht ist: Wenn Sie sich schnell heimisch und wohl fühlen wollen:

Im Hotel Riviera am Luganer See ist das sicher gestellt: Klein, familiär, leckere Küche, freundliches Umhegtsein, einfache Zimmer - und einen direkten Zugang zum See: Bett - Aufzug - Wasser - einfacher geht's nimmer.

Am Comer See ist schon alles etwas grösser (die noch grösseren Seen sind nach 2-maliger »Inspektion« für uns nicht mehr sooo interessant...). Wer dennoch gemütliche ganze Tage am Wasser verbringen will, mit Kindern, zuweilen mit etwas Trubel und Surfern, aber familiär und gemütlich: Der muss ins Lumin in San Vito/Cremia. Für die Homepage schadet ein wenig Italienisch nicht aber vor Ort sind sie mit Deutsch allein sprachlich in besten Händen...

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Sizilien:

Noch 'ne Insel & noch 'ne Baustelle ... Aber von Griechenland nach Sizilien ist ja - kultürlich - nur ein ganz kleiner Schritt: Naxos hat dort einen Ableger :-)

Ich könnte jetzt - aber das lesen Sie am besten alles im Reiseführer nach...

Nach einer einwöchigen »Bildungsreise« in Bus und Touristensilo, regnerisch und kühl - ich denke, da sollte man noch nicht endgültig urteilen oder gar den Stab brechen; es war schön, interessant, kurzweilig - aber eben regnerisch und frisch. Kulturell hat Sizilien eine Vergangenheit, der Griechenlands vergleichbar; Tempel und der Ätna..., und Palermo, das ist nicht nur Mafia :-)

Sehen Sie sich die Photogalerien an...

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La Palma:

Die Kanaren sind ein gesegtes Fleckchen auf dieser Erde. Die Einsicht verdanke ich der Verwandschaft mit Deutschlands ersten Weltumseglern. Interessiert Sie das? Dann schauen Sie vorbei auf der "Kochseite". Sie finden dort alles Wissenswerte über die augedehnten Weltreisen per Segelboot. Und Bilder, Bilder, Bilder...

Auf Bilder von mir aus La Palma müssen Sie allerdings noch warten, wir sind noch am Sichten. Zuviel sind wir unterwegs. (14.09.2005)

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Zypern:

Noch 'ne Baustelle ...
Aber von Griechenland nach Zypern ist ja nur ein ganz kleiner Schritt :-)
Und da Zypern künftig zur EU gehören wird, ist auch hier die Frage zu stellen:

"Kennen wir unsere Nachbarn?"

Mittlerweile ist Juni 2004, Die Europhie ist gewichen, nur ein Rumpf-Zypern ist in der EU. Die Reisemöglichkeiten sind damit auf Sicht sicher günstiger als zuvor, aber man sollte nicht zögern: Zuviel wartet darauf, entdeckt zu werden: Antikes, Natur, Menschen. Fangen Sie an, Sie werden sonst nicht fertig...

Irgendwann wird's auch Bilder geben...

 
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