Tour de France 2001
HomepageTechnik + Medien / IT-Branche
 Home|Latest News Edition|Fonds-Tools|Aktien-Tools 
 Politik + Gesellschaft|Unternehmen + Branchen|Technik + Medien|Börsen + Märkte 
Stichwortsuche
 
Mehr Optionen
Kurssuche
 
Mehr Optionen

Trader-Box
Das Kapital
Siemens muss seine Ankündigungen auch umsetzen Artikel
Der Ifo und der relative Wert deutscher Aktien Artikel
An der Wall Street gibt es noch zu viele Optimisten Artikel
Analystenstimmen
Analysten raten bei Siemens zur Vorsicht Artikel
WestLB Panmure stuft Ericsson hoch Artikel
M.M.Warburg stuft VW zurück Artikel
Weitere Artikel
Neuemissionen
Banken greifen Init unter die Arme Artikel
Init: Nachahmer erwünscht Artikel
Mannheimer sagt Börsengang des Internet-Lebensversicherers Mamax ab Artikel
Graumarkt-Kurse
Börsenticker
Windows Börsenticker abrufen

  Recherche
  Zeitung
  Palm, Handy & Co
  Leserbriefe
  Registrieren
  Stellenmarkt
  Book-Shop
  Kontakt
  Partnersites
Aus der FTD vom 26.7.2001
Flucht aus der New Economy: 80 Prozent der Mitarbeiter wollen in die alte Wirtschaft

Der New Economy droht eine Flucht ihrer Mitarbeiter. Vier Fünftel der Angestellten und 51 Prozent der Geschäftsführer von Unternehmen der New Economy wollen ihren Arbeitgeber verlassen.


Gehaltsveränderungen durch den Wechsel ins Start- up Unternehmen
Klicken für größeres Bild
Zoom
Von den Angestellten zieht es 88 Prozent in ein traditionelles Unternehmen. Auch von den wechselwilligen Chefs wollen 61 Prozent in die alte Wirtschaft wechseln. Dies ergab eine Studie der Universität Witten/Herdecke und der Personalberatung Heidrick & Struggles für die Financial Times Deutschland und das Wirtschaftsmagazin "Capital". Befragt wurden 450 Beschäftigte.

Auf die Frage "welche persönliche Perspektive können sie sich am ehesten vorstellen", antworteten nur 20 Prozent der Angestellten, sie wollten bei ihrem Unternehmen bleiben. Bei einem Wechsel würden nur 12 Prozent ein anderes Start-up bevorzugen. Als wichtigsten Grund für den Wechsel nannten 39 Prozent "mangelnde Perspektive". Die Steigerung oder Sicherung des Einkommens spielt dagegen nur für jeweils 22 Prozent die wichtigste Rolle.


Jahresgehalt inklusive erwarteter variabler Anteile differenziert nach Position
Klicken für größeres Bild
Zoom
Von den Geschäftsführern zeigten sich 36 Prozent mit ihrer Aufgabe zufrieden. Von den Wechselwilligen zieht es nur 22 Prozent in ein anderes Start-up. "Mangelnde Perspektive" spielt auch hier mit 28 Prozent der Nennungen die wichtigste Rolle, die Sicherung oder Steigerung des Einkommens nannten jeweils 20 Prozent.

Keine "große Klappe" mehr

Ein Viertel der Geschäftsführer wäre auch mit einer rangniederen Position bei einem traditionellen Unternehmen zufrieden. "Die große Klappe von früher ist weg", sagt Carsten Seeliger, Senior Consultant bei Roland Berger. Schwierigkeiten könne es geben, wenn frühere Startup-Manager merken, dass "sie wieder fest in Hierarchien eingebunden sind".


Gründe für den Wechsel in das Start- up Unternehmen differenziert nach vorheriger Position
Klicken für größeres Bild
Zoom
Vor allem "junge und exzellent ausgebildete Talente sind in die Start-ups gewechselt", sagt Bernd Wirtz, der die Studie geleitet hat. Sie nutzten vor zwei, drei Jahren die Gelegenheit, in leitende Positionen aufzusteigen und Verantwortung zu übernehmen. Als Gründe für das Scheitern nennen viele nun interne Probleme der Unternehmen. "Die unprofessionelle Vorgehensweisen und falsch besetzte Positionen" kritisiert anonym ein Teilnehmer der Studie an seinem Arbeitgegber. Ein anderer meint, "außer Chaos-Bewältigung" nichts dazu gelernt zu haben.

© 2001 Financial Times Deutschland , © Illustration:  Heidrick & Struggles /ecLab - Prof. Wirtz

Artikel
Version zum DruckenAls E-Mail verschicken
Leserbrief schreiben

Die aktuellen Artikel aus Technik + Medien / IT-Branche
Hewlett-Packard entlässt wieder
Epcos: Hoffen, Glauben und Stellen abbauen
Infineon baut kräftig Stellen ab
Gedrückte Stimmung bei Sony
Compaq: In Mitte eines tiefen Tals

Weitere News
Politik + Gesellschaft
Ifo rechnet mit Aufschwung in 2002 Artikel
Brüssel will strengere Vorschriften für Gen-Nahrung Artikel
Wahid räumt Präsidentenpalast Artikel
Unternehmen + Branchen
Deutsche bleiben Reiseweltmeister trotz flauer Wirtschaft Artikel
Transporter mit Brennstoffzelle fährt jetzt in Stuttgart Artikel
HypoVereinsbank kippt Renditeziel Artikel
Börsen + Märkte
Siemens profitieren von Heraufstufung Artikel
Optimismus macht sich breit Artikel
Top-Rendite in bewegten Börsenzeiten Artikel

© 1999-2001 Financial Times Deutschland
Home · Fonds-Tools · Aktien-Tools
Politik + Gesellschaft · Unternehmen + Branchen · Technik + Medien · Börsen + Märkte

Recherche: · Creditreform · Hoppenstedt · Munzinger · 7-Tage-Überblick ·
Zeitung: · Heute in der Zeitung · Zeitung abonnieren · Zeitungs-Archiv · Service für Abonnenten ·
Leserbriefe
Registrieren: · Persönliches Profil erstellen · Newsletter abonnieren · PDA einrichten · SMS einrichten · WAP einrichten · eBook einrichten · Guided Tour · Logout
Stellenmarkt · Book-Shop
Kontakt: · Impressum · Mail an FTD · Media · Jobs bei der FTD · Wir über uns · Hilfe · Sitemap